Unsere Behandlungsbereiche

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.
Ziel ist, sie in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit zu stärken.
Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit für den Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen.


Neurologie

Die Neurologie ist die Lehre von der Erkrankung des Nervensystems. Neurologische Erkrankungen können sehr vielfältig sein und die Grenze zur Psychiatrie ist manchmal fließend. Die Organsysteme, die in der Neurologie behandelt werden, sind das Zentrale Nervensystem, also Gehirn und Rückenmark und deren Umgebungsstrukturen.


Orthopädie

Die Orthopädie befasst sich mit der Entstehung, Verhütung, Erkennung und Behandlung angeborener oder erworbener Form- oder Funktionsfehler. Der Stütz- und Bewegungsapparat, also Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen stehen im Mittelpunkt der Behandlung. Die Orthopädie dient auch der Rehabilitation des Patienten.


Handchirurgie

Die Handchirurgie beschäftigt sich mit Problemen von der Fingerspitze bis zur Schulter und dem Handinneren. Eine weitere Aufgabe ist die nichtoperative Therapie von Verschleißerscheinungen, Verletzungen oder Fehlbildungen der Hand sowie die operative Rekonstruktion nach Verletzungen oder Erkrankungen einschließlich mikrochirurgischer Techniken.


Chirurgie

Die Chirurgie befasst sich mit der Behandlung von Krankheiten und Verletzungen durch direkte, manuelle oder instrumentelle Einwirkung auf den Körper. Das Wort ,Chirurgie‘ besteht aus zwei Teilen, aus dem altgriechischen χείρ – „Hand“ und ἔργον – „Werk oder Arbeit“. Der Chirurg ist also wörtlich übersetzt ein „Handarbeiter“.


Pädiatrie

Die Pädiatrie ist die Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus und der Behandlung seiner möglichen Erkrankungen. Der Begriff Pädiatrie ist heute im offiziellen Sprachgebrauch abgelöst durch die Bezeichnung Kinder- und Jugendmedizin. Das Besondere an der Pädiatrie ist die Konzentration auf die präventive, also die vorbeugende Medizin.


Geriatrie

Die Geriatrie ist die Lehre von den Krankheiten eines alternden Menschen. Dies betrifft vor allem Probleme aus den Bereichen der Inneren Medizin, der Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie.

Die Geriatrie wird eingesetzt, um dem alten, aber vor allem dem sehr alten Menschen zu einem besseren Leben zu verhelfen. Die Geriatrie wird als fachübergreifende Disziplin angesehen.


Psychiatrie

Die Psychiatrie beschäftigt sich mit der Prävention, Diagnostik und Therapie seelischer Erkrankungen. Etymologisch aus griechisch „Psyche“ – „Seele“ und „iatrós“ – „Arzt“ zusammengesetzt, bedeutet „Psychiatrie“ wörtlich übersetzt etwa „Seelenheilkunde“.


Arbeitstherapie

Als Arbeitstherapie bezeichnet man die stufenweise Heranführung an die Grundanforderungen des Arbeitslebens. Die Arbeit wird hierbei als therapeutisches Mittel eingesetzt.

Durch Arbeitsleistung sollen Eigenschaften wie Selbstvertrauen, die Übernahme von Verantwortung, Belastbarkeit und Konzentration, Anpassungs- und Ausdauerfähigkeiten, Gewöhnung an Zeitstrukturen, Teamarbeit und das Erfassen von Arbeitsvorschriften gefördert und gefestigt werden.


Logopädie

Logopädie (von altgriechisch λόγος lógos „Wort“ sowie παιδεύειν paideuein „erziehen“; wörtlich also „Sprecherziehung“) ist der 1913 erstmals benutzte und 1924 durch den Wiener Mediziner Emil Fröschels eingeführte Begriff für die medizinische Sprachheilkunde.

Heute bezeichnet der Begriff Logopädie die Fachdisziplin, die Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- oder Hörbeeinträchtigung zum Gegenstand hat. Die Logopädie beschäftigt sich mit Prävention, Beratung, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation, Lehre und Forschung auf den Gebieten der Stimme, Stimmstörungen und Stimmtherapie, des Sprechens, Sprechstörung und Sprechtherapie, der Sprache, Sprachstörung und Sprachtherapie sowie des Schluckens, Schluckstörung und Schlucktherapie.